Nachdem ich nun auf einige (entscheidenden) fragen keine Antwort wusste, nun Butter bei die fische

.
Genau genommen wird das teil was ich baue keine radioteleskop, sondern ein Mikrowellenteleskop.
das heißt ich empfange eine frequenz von 12ghz(bandbreite ~1ghz). das lnb verstärkt das singnal und setzt es auf die frequenz
von 950-2150Mhz herab. Mein Satfinder ist dann quasi der frequenz-spannungs wandler. ->je größer die amplitude, desto größer die spannung.
Mit dieser konstruktion kann ich also die mikrowellen der sonne empfangen.
Problem: die eigentliche radioastronomie spielt sich im Mhz bereich ab, z.B. HI-Linie bei 1420 Mhz --> ÄTSCH!
Hinzu kommt das die Signale unterhalb der 2Ghz grenze deutlich stärker sind und leichter zu empfangen (kleiner lichtblick für mich

)
Es gilt also das LNB so umzubauen, dass es mir diese bereiche liefert (Filter usw. rausschmeißen).
Folglich würde dann auch ein Frequenz AD/wandler deutlich mehr sinn ergeben. Wenn das lnb dann noch seperat mit strom versorgt wird, habe ich die "reine" frequenz in meiner leitung.
Nun zur schüssel(die ich übrigens heute bestellt hab). Eine sat-schüssel als parabolspiegel zu bezeichnen ist völlig falsch.
Es handelt dabei um eine sogenannte offset antenne. Hier kurz ganz erklärt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Offsetantenneder empfängerarm und das lnb liegen also völlig außerhalb und bilden keinen "Schatten" auf der schüssel.
das heißt was spätere kühlkörper angeht brauch ich mir keine gedanken machen.
Nichts desto trotz lass ich mich von meiner mikrowellenmessung nicht abhalten:).
p.s: ganz sicher bin ich mir zu meinen aussagen noch nicht, schreibt mal eure meinungen.
cs flo